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Aufgaben und Projekte

Erfahren Sie mehr über unsere Aktivitäten für die Kulturlandschaft in Main-Spessart.

"Wir machen Landschaft!"

Von der klassischen Landschaftspflege bis hin zu zahlreichen Projekten und praktischen Maßnahmen gestalten wir aktiv die Kulturlandschaft im Landkreis Main-Spessart.

Eine Auswahl unserer laufenden Aufgaben und Projekte finden Sie hier.

Landschaftspflege

Unsere Kernaufgabe: Erhalt wertvoller Lebensräume

Kernaufgabe des Landschaftspflegeverbands ist – unser Name lässt es erahnen – die Landschafspflege. Das bedeutet, dass wir uns um den Erhalt und die Wiederherstellung von wertvollen Lebensräumen kümmern, deren Zustand sich ohne menschliches Zutun verändert. Dies ist in unserer mainfränkischen Kulturlandschaft insbesondere bei offenen Lebensräumen wie Wiesen und Weiden der Fall. Sie sind entstanden, weil der Mensch den Wald vor Jahrhunderten bis Jahrtausenden gerodet hat, um auf den dadurch entstandenen Grünlandflächen Heu zu machen oder Tiere weiden zu lassen.

Insbesondere ertragsarme Standorte wurden im Zuge der Intensivierung der Landwirtschaft aufgegeben, sie wachsen aber ohne menschliche Nutzung wieder mit Bäumen und Sträuchern zu. Gerade diese ertragsarmen Standorte bieten aber seltenen Tier- und Pflanzenarten einen besonderen Lebensraum.

Um solche Lebensräume zu erhalten, kommen wir ins Spiel. Insbesondere in unseren vielen Schutzgebieten, aber auch auf wertvollen Flächen außerhalb organisieren wir Landschaftspflegemaßnahmen: wir planen z.B. die Entbuschung, Mahd und Beweidung, beantragen Fördergelder, beauftragen Pflegelandwirte und koordinieren die Umsetzung der Maßnahmen.  

  • Ansprechpartner: Stefan Reuter und Lisa Berger
Gebietsbetreuung

Trockengebiete auf Muschelkalk

Die mainfränkischen Trockengebiete auf Muschelkalk beherbergen einen der artenreichsten Lebensräume Europas und eine Vielzahl seltener und gefährdeter Tier- und Pflanzenarten. Charakteristisch für das Gebiet ist die räumlich enge Verzahnung von Kalkmagerrasen, sonnenexponierten Felshängen, wärmeliebenden Säumen und lichten Waldstrukturen.

Die Kalkmagerrasen und ihre charakteristischen Bewohner und Arten entwickelten sich einst durch eine teils jahrhundertelange, extensive Weidenutzung. Für den Erhalt dieser wertvollen Lebensräume spielt die Beweidung mit Rindern oder Schafen auch heute noch eine Schlüsselrolle.

Um die Schönheit und Einzigartigkeit dieses Naturraums zu vermitteln, sowie notwendige Erhaltungsmaßnahmen anzustoßen und zu begleiten, gibt es seit 2003 eine landkreisübergreifende Gebietsbetreuung für den Muschelkalk. Neben der Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung liegt der Schwerpunkt der Gebietsbetreuung hier auf der Beweidung.

Träger der Gebietsbetreuung Muschelkalk sind die Landschaftspflegeverbände Main-Spessart, Landkreis Würzburg und Stadt Würzburg. Die Gebietsbetreuung in Bayern wird gefördert vom Bayerischen Naturschutzfonds

  • Ansprechpartnerin: Christiane Brandt
  • Projektlaufzeit: seit 2003

Weitere Informationen über die Gebietsbetreuung Muschelkalk finden Sie auf den Webseiten des LPV Würzburg und der Gebietsbetreuung in Bayern.

BayernNetzNatur

Lebensräume auf Kalkstandorten im Landkreis Main-Spessart

Im groß angelegten BayernNetzNatur-Projekt „Lebensräume auf Kalkstandorten im Landkreis Main-Spessart“ werden in Zusammenarbeit mit der Unteren Naturschutzbehörde und anderen Kooperationspartnern naturschutzfachliche Maßnahmen umgesetzt, um Magerstandorte im Muschelkalkraum durch geeignete Pflege und Bewirtschaftung offenzuhalten und in ihrem Artenreichtum weiter zu optimieren. Auf diese Weise können wertvolle Lebensräume für seltene Tagfalter und Pflanzen wie Orchideen und Ackerwildkräuter entwickelt werden. So entstehen zwischen den hochwertigen Naturschutzflächen im Muschelkalk wichtige Trittstein-Flächen für den Biotopverbund. Das Projekt wird gefördert vom Bayerischen Naturschutzfonds mit einem Zuschuss aus Zweckerträgen der Glücksspirale.

Wir veranstalten im Frühjahr und Sommer regelmäßig Führungen zu verschiedenen Themen! Die Termine finden Sie auf unserer Projekt-Homepage.

  • Ansprechpartnerin: Melissa Pfitzner
  • Projektlaufzeit: Juni 2019 bis Mai 2027

Ausführliche Informationen zum Projekt erhalten Sie unter KALK-LEBENSRÄUME MAIN-SPESSART - Kalk-Lebensräume Main-Spessart

Artenhilfsmaßnahmen

Förderung der Wendehals-Population im Landkreis Main-Spessart

Ziel des Projekts ist die Förderung des vom Aussterben bedrohten Wendehalses im Landkreis Main-Spessart. Die Spechtart stellt hohe Ansprüche an ihren Lebensraum und benötigt eine vielgestaltige, (halb)offene Kulturlandschaft mit Streuobstwiesen, Magerrasen, Hecken- und Saumstrukturen. Geeignete Habitatstrukturen sind durch Nutzungsintensivierung und -aufgabe selten geworden und kommen zudem meist nur verinselt vor.

Das Projekt konzentriert sich auf sechs Schwerpunktgebiete, in denen Wendehals-Reviere gesichert, optimiert bzw. neu geschaffen werden. Zu den Umsetzungsmaßnahmen gehört die Wiederherstellung von Offenland, mosaikartige, zeitlich gestaffelte Mahd vorhandener Wiesen und kleinflächige Schaffung von Rohbodenstellen. Dadurch wird die Nahrungsverfügbarkeit für den Wendehals erhöht. Zusätzlich wird das Nistplatzangebot durch Nisthilfen ergänzt.

Flankierend werden über die Landschaftspflege- und Naturparkrichtlinien fachgerecht Streuobstbäume gepflanzt und gepflegt.

Das Projektmanagement berät Landnutzer*innen sowie Grundeigentümer*innen zu Förderprogrammen und freiwilligen Maßnahmen und sensibilisiert die Öffentlichkeit für den Erhalt der Wendehals-Lebensräume.

Haben Sie Eigentumsflächen innerhalb unserer Schwerpunktgebiete (s. Karte)? Sie wollen auf Ihren Flächen einen Lebensraum für den Wendehals schaffen? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!

  • Ansprechperson: Saskia Becker
  • Projektlaufzeit: Februar 2026 bis Januar 2028

Das Projekt wird gefördert vom Bayerischen Naturschutzfonds mit einem Zuschuss aus Zweckerträgen der Glücksspirale.

Umweltbildung

Naturnahe Beweidung kindgerecht vermitteln mit Hilfe eines Kamishibai-Theaters

Wie vermittelt man Kindern altersgemäß und anschaulich das Thema Beweidung und seine große Bedeutung für eine nachhaltige Landwirtschaft?

Das Projekt "Naturnahe Beweidung und ihre Bedeutung für den Erhalt der Artenvielfalt - kindgerechte Vermittlung durch ein Kamishibai-Theater" lotet neue Wege in der Wissensvermittlung für Kinder im Grundschul- und Kindergartenalter aus. Naturnahe Beweidung ist ein entscheidender Faktor, die bedrohte Artenvielfalt in unserer Kulturlandschaft zu stabilisieren und die Biodiversität zu erhöhen. Wiesen und Weiden sind darüber hinaus als Teil des landwirtschaftlichen Kreislaufs eng mit Boden- und Klimaschutz verknüpft. Gleichzeitig wachsen viele Kinder heutzutage ohne direkten Bezug zu Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion und Tierhaltung auf. Oftmals fehlt dadurch ein grundlegendes Verständnis für Zusammenhänge etwa zwischen Nutztierhaltung und verarbeiteten Lebensmitteln. Bisher gibt es wenig kindgerechtes Lehrmaterial zu den Themen Weidetiere, Hirten und Weiden in Bezug auf die Bedeutung für den Natur- und Umweltschutz.

Das Projekt will diese Lücke in Form von Bildersätzen und Textmaterialien für die Aufführung im Kamishibai schließen. Dazu werden verschiedene Module zum Thema „Beweidung“ für die Schule bzw. Kindertagesstätten entwickelt. Mit der aufklappbaren, ursprünglich aus Japan stammenden Mini-Bühne kann so Wissen über Weidetiere, ihre Haltung und ihren Einfluss auf Natur und Landschaft kindgerecht vermittelt werden. Ziel sind erprobte Materialien für den bayernweiten Einsatz.

  • Ansprechpartnerin: Christiane Brandt
  • Projektlaufzeit: 01.01.2025-31.12.2026

Maßnahmenträger ist der LPV Main-Spessart e. V. gemeinsam mit dem LPV Würzburg e. V. Das Projekt wird von der Stiftung Bayerischer Naturschutzfonds aus Zweckerträgen der GlücksSpirale gefördert. Weitere finanzielle Unterstützung erfährt das Projekt durch die Raiffeisen-Stiftung Main-Spessart und die Sparkassenstiftung Würzburg.

Artenhilfsmaßnahmen

Förderung von Gelbbauchunke, Kreuzkröte & Co.

Die bayernweit stark gefährdeten Amphibienarten Gelbbauchunke und Kreuzkröte kommen im Landkreis Main-Spessart noch an verschiedenen Standorten vor.

Die Kreuzkröte als Bewohnerin von offenen bis halboffenen Lebensräumen in trockenem und warmem Gelände besiedelt als Sekundärlebensraum häufig Abbaustellen wie Sandgruben oder Steinbrüche. Zum Ablaichen braucht sie vegetations- und fischfreie, flache und besonnte Gewässer, die sich rasch erwärmen.

Die Gelbbauchunke ist ebenfalls eine „Pionierart der Kleingewässer“, die die Laichgewässer bei Fischbesatz, Verkrautung und zu geringer Besonnung nicht mehr nutzt. Anders als die Kreuzkröte besiedelt sie neben Abbaustellen u.a. auch Waldstandorte und laicht beispielsweise in tiefen Wagenspuren, Pfützen, Wurftellern oder Wildschweinsuhlen.

Neben der zunehmenden Trockenheit, durch die die Laichgewässer häufig austrocknen, bevor die Hüpferlinge das Gewässer verlassen können, sind beide Arten u.a. durch die Sukzession von Kleingewässern gefährdet, die z.B. durch die Aufgabe von Abbaustellen oder das Zuwachsen von Offenstellen im Wald entsteht. Im Zuge diverser Hilfsmaßnahmen haben wir in den letzten Jahren Kleinstgewässer neu angelegt oder optimiert und künstliche Laichgewässer eingebracht.

  • Ansprechpersonen: Christiane Brandt und Lisa Berger
Umweltbildung

Naturpark-Schulen: Spielerisch den Lebensraum Hecke erkunden

Seit über 20 Jahren betreut der Landschaftspflegeverband die Projekttage zum Thema „Hecke“ für die zweiten Klassen an den Naturpark-Schulen im Landkreis. Ziel der Hecken-Projekttage ist es, den Kindern spielerisch den Lebensraum Hecke, seinen Aufbau und seine Bewohner näher zu bringen.

Dazu sind wir einen Vormittag lang mit den Schülerinnen und Schülern an einer Hecke in der Umgebung unterwegs. Hier lernen wir gemeinsam typische Baum- und Straucharten und die Tiere der Hecke kennen. Dabei stehen neben der Wissensvermittlung vor allem Spaß und aktives Naturerleben im Vordergrund.

Den Titel „Naturpark-Schule“ tragen aktuell vier Grundschulen in Main-Spessart. Er zeichnet die Schulen in Partenstein, Frammersbach, Wiesthal und Rieneck für ihre enge Zusammenarbeit mit dem Naturpark Spessart und ihr Engagement im Bereich Umweltbildung aus. Für die jährlichen Projekte zu den Themenfeldern Wiese, Hecke, Wasser und Wald kommen verschiedene Fachleute – wie der LPV -an die Schulen.

  • Ansprechperson: Charlotte Pohse

Weitere Informationen zu den Naturpark-Schulen finden Sie auf der Webseite des Naturpark Spessart.

GlücksSpirale

Acker der Zukunft

Bereits seit vielen Jahren beschäftigt sich der Landschaftspflegeverband in Zusammenarbeit mit der unteren Naturschutzbehörde mit dem Thema Ackerwildkräuter, u.a. im Rahmen unseres aktuellen BNN-Projektes. Diese früher sehr häufige Artengruppe hat durch die Veränderungen in der Landnutzung einen starken Rückgang erfahren. Im Landkreis Main-Spessart finden sich jedoch noch verhältnismäßig viele Standorte mit diesen bedrohten Arten. Das liegt zum einen an der kleinstrukturierten Kulturlandschaft, zum anderen gibt es hier viele Grenzertragsstandorte, auf denen sie bei entsprechender Bewirtschaftung der Äcker gemeinsam mit den Feldfrüchten wachsen können. Das Projekt untersucht die Auswirkungen der Vertragsnaturschutzmaßnahme „Extensive Ackerbewirtschaftung“ auf den Bestand der wertgebenden Segetalarten und soll Probleme und Lösungen bei dieser speziellen Art der Ackerbewirtschaftung identifizieren. Um Ackerwildkräuter langfristig zu sichern, werden geeignete Spenderflächen gesucht, die sich für eine flächendeckendere Etablierung eignen.

  • Ansprechperson: Melissa Pfitzner
  • Projektlaufzeit: Januar bis Dezember 2026

Das Projekt wird gefördert über den Bayerischen Naturschutzfonds aus Zweckerträgen der GlücksSpirale.

Landschaftspflegeverband Main-Spessart e.V.

Wir setzen uns für den Erhalt unserer einzigartigen Kulturlandschaft zwischen Main und Spessart ein.

Wichtige Links

 

Kontakt

Landschaftspflegeverband
Main-Spessart e.V.
Baggertsweg 17
97753 Karlstadt

+49 9353 793 -1846

+49 9353 793 - 7846

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